Wasseraufbereitungsanlagen
1. Quarzsandfilter Der Quarzsandfilter kann den Großteil der schwebenden Feststoffe, Kolloide und granularen mechanischen Unreinheiten entfernen. Dieser Sandfilter ist ein Art von „physikalisch-chemischem“ Prozess. Wenn das Wasser durch granulare Materialien fließt, werden dabei Wasserschwebstoffe und kolloidale Suspensionen gefiltert, so dass das Wasser gereinigt wird. Der Betriebsmodus des mechanischen Filters erfolgt manuell. Daher ist dieser Mehrphasenfilter ein effektiver und unverzichtbarer Prozess in der Reinwasserreinigung und Vorbehandlung. 2. Aktivkohlefilter Da das meiste Rohwasser Leitungswasser, Grundwasser oder Quellwasser ist, ist der Gehalt an Restchlor im Wasser hoch, und die Niedrigo-Compositum-Umkehrosmosemembran hat strenge Einschränkungen bezüglich Restchlore, dessen Wert weniger oder gleich 0,1 mg/L sein muss. Daher wird in der Vorbehandlung ein Aktivkohlenfilter eingebaut, um das Restchlor im Rohwasser zu entfernen. Aufgrund des möglicherweise hohen Gehalts an Calcium- und Magnesiumionen im Rohwasser ist der Longoria-Index positiv. Die Entsalzungsrate der Umkehrosmose beträgt bis zu 97 %, daher können auf der konzentrierten Wasserseite wegen hoher Konzentrationen Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Magnesiumsulfat und andere Niederschläge entstehen. Ein Kohlenfilter kann somit effektiv eine langfristige, stabile, sichere und zuverlässige Betriebsweise des Umkehrosmosegeräts gewährleisten. 3. Ionenaustauscherfilter Kationenaustauscherharz, das hauptsächlich zur Wasserweichung verwendet wird, um die Härte des Wassers zu entfernen. Die Wasserhärte besteht hauptsächlich aus Kalzium (Ca2 +) und Magnesium (Mg2 +)-Ionen. Wenn Rohwasser mit diesen Härteionen durch das Harzschicht fließt, werden die Ca2+ und Mg2+-Ionen durch das Harz adsorbiert, während gleichzeitig Natrium-Na+-Ionen freigesetzt werden. So wird das Wasser von den Härteionen befreit und weich.